Konstruktive Lösungen durch Mediation und Supervision verbessern die Arbeitsatmosphäre, steigern die Produktivität und Zufriedenheit der Mitarbeiter, reduziert Kosten und stärkt die langfristige Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens.
Ich freue mich, dass Sie mich auf meiner Seite besuchen. Als Wirtschaftsmediatorin und Unternehmerin, stehen für mich die Schonung der Ressourcen Geld und Zeit im Fokus. Mein besonderes Augenmerk liegt jedoch auf der wohl wichtigsten Ressource eines jeden Unternehmens, den Mitarbeitern. Mediation kann dabei helfen, die individuellen Fähigkeiten, die Kreativität, Motivation und die Belastbarkeit der Mitarbeiter zu stärken, um die Beziehungen zu Geschäftspartnern, Kollegen und Vorgesetzten zu verbessern und so mögliche Konflikte zu vermeiden bzw. bestehende Konflikte beizulegen. Aber auch in anderen Bereichen ist Mediation ein bewährtes und effizientes Instrument, z.B. bei komplexen Themen wie der Unternehmensnachfolge.
Mein Hauptansatz ist Klarheit schaffen, das ist noch wichtiger als Harmonie, die sich durch Klarheit automatisch ergibt.
Ihre
Ingeborg Weiß
Mediatorin (University of Applied Sciences)
Hier einmal die Unterscheidung Mediation und Supervision, die man im Unternehmen einmal bedenken sollte, um das richtige Tool für Ihre Firma auszusuchen oder auch zu mischen.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Mediation sich auf die Konfliktlösung zwischen Parteien konzentriert, während Supervision darauf abzielt, die berufliche Entwicklung und Leistungsfähigkeit einer Person oder eines Teams zu fördern. Die Rolle des Mediators ist neutral und unterstützend, während der Supervisor eher als Mentor oder Coach agiert.
Grundsätzlich aber gilt für beide Verfahren die absolute Vertraulichkeit im Verfahren nicht involvierter Dritter gegenüber!
Die Mitarbeiter sind der wichtigste Aktivposten eines Unternehmens und unverzichtbare Stütze und Garant für den Erfolg eines Unternehmens. Daher kann nur die reibungslose und konfliktfreie Zusammenarbeit aller Mitarbeiter einen optimalen Geschäftsablauf sicherstellen. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass nur Mitarbeiter die sich gut fühlen, die optimale Leistung erbringen können.
Leicht kann es jedoch dazu kommen, dass die Zusammenarbeit innerhalb des Unternehmens (mit Vorgesetzen oder einzelnen Kollegen) durch Missverständnisse, gegenseitigem Misstrauen oder Unverständnis aus dem Gleichgewicht gerät. Das führt zu störenden Teamkonflikten, Demotivation und schlußendlich zum Leistungsabfall einzelner Mitarbeiter.
Oft werden "von oben" diktierte Lösungen nur zögerlich bzw. halbherzig umgesetzt und auch schnell wieder vergessen. Die Mitarbeiter verfallen dann wieder in alte Gewohnheiten und die Konflikte werden so nicht gelöst.
Hier kann nur professionelle Mediationsarbeit Abhilfe schaffen. Die Erfahrung zeigt, dass auch zuerst unwillige Mitarbeiter gerne bereit sind bei Firmenmediation bzw. Teammediation mitzuarbeiten und bestehende Gruppenkonflikte auszusprechen, da sie sich erklären dürfen, Gehör finden und sich so in den Konfliktlösungsprozess aktiv einbringen können. So entstehen tragfähige Lösungen, die das Betriebsklima und das Miteinander aller im Unternehmen langfristig verbessern.